Megaman neuer DIALux Partner
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14.07.2010
Wir freuen uns sehr die Marke Megaman als neuen DIALux Partner vorstellen zu dürfen.
Das im Jahre 1994 gegründete und in Hong Kong ansässige Unternehmen ist eines der führenden Unternehmen im Bereich der Energiesparlampen.
Megaman wird für DIALux in Kürze ein eigenes Leuchten und Lampen PlugIn zur Verfügung stellen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.megaman.cc.
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ZF in Friedrichshafen: Beleuchtung des Werksgeländes mit DIALux
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08.07.2010
Auch dieZF Friedrichshafen am Bodensee (eines der weltweit führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Antriebs- und Fahrwerktechnik) setzt auf DIALux. So ließen sich die betriebseigenen Elektroingenieure und –planer in DIALux schulen, um die Beleuchtung des Werksgeländes professionell planen zu können.
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Sonne + KNX = gutes Klima
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07.07.2010
Letzte Woche fand wieder ein sehr gut besuchtes EIB/KNX Seminar Projektierung & Inbetriebnahme statt. Auf Grund des tollen Sommerwetters zeigten die Teilnehmer reges Interesse an der Steuerung
von Jalousien bzw. der Verschattung von Räumen. Aber auch in den weiteren Themengebieten wie z.B. Zentralfunktionen oder der Fehlersuche wurde insbesondere durch umfangreiche praktische Übungen
Wissen erlangt und vertieft. Unterstützt wurden die Seminarteilnehmer dabei ständig durch unseren zertifizierten KNX Ausbilder Tobias Kleine. Dieser baute im Teil „systematische Fehlersuche“ reale,
in der Praxis häufig vorkommende Fehler in die aufgebauten EIB/KNX Anlagen ein. Diese mussten dann von den Teilnehmern aufgespürt und behoben werden.
Natürlich waren alle froh, dass die Abschlussprüfung durchweg bestanden wurde. Die Teilnehmer haben nun die Möglichkeit eine kostenlose KNX-Partnerschaft einzugehen und somit entsprechende
Marketingmaßnahmen der KNX-Association zu nutzen.
Weitere Informationen und Inhalte zum KNX zertifizierten Seminar „EIB/KNX Projektierung und Inbetriebnahme“ sowie Termine finden Sie hier
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DIALux-Schulung bei Simon Lighting, Spanien
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07.07.2010
Ebenfalls im Mai dieses Jahres fand eine DIALux Schulung bei unserem spanischen PartnerSimon Lighting in Barcelona statt. Die bereits sehr erfahrenen AnwenderInnen konnten ihr Wissen mit zahlreichen Tipps und Tricks erweitern.
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Unser erster Partner aus Down Under
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05.07.2010
Ein herzliches Willkommen unserem neuen Premium Partner Pierlite aus Australien. Pierlite ist Hersteller innovativer Beleuchtungsprodukte der Segmente technischer, industrieller und architektonischer Beleuchtung. Aktiv im weltweiten Markt kennt Pierlite die Wichtigkeit in Entwicklung, Qualität und Produktionsstätten zu investieren. Pierlite ist Teil der Gerard Lighting Group. Die Entwicklung des Pierlite Premium PlugIns hat bereits begonnen. Auf der Pierlite Homepage www.pierlite.com.au erhalten Sie Informationen zu Produkten und dem Unternehmen.
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DIALux „spricht“ spanisch
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06.07.2010
Im kleinen Kreis konnten die Themen der DIALux Anwenderschulung in Madrid sehr intensiv behandelt werden. Die Teilnehmer waren begeistert von den zahlreichen Funktionen der kostenlosen Software. Selbstverständlich „spricht“ DIALux auch spanisch. Unter dem Menüpunkt „Datei > Einstellungen > Allgemeine Optionen“ kann sich der Anwender eine aus 26 Sprachen auswählen.
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Schulung bei DIALux-Partner TRILUX in Amersfoort, NL
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05.07.2010
Die Mitarbeiter der niederländischen Niederlassung unseres DIALux PartnersTRILUX in Amersfoort konnten von einer 2-tägigen DIALux – Spezialschulung im Mai profitieren. Themen wie Tageslichtberechnung, Notbeleuchtung und Sportstätten-Beleuchtung standen hier im Vordergrund.
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Neues Programm: LDTeditor
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02.07.2010 Viele Anwender fragen uns regelmäßig zum Thema EULUMDAT um Rat. Dieses etablierte und verbreitete Dateiformat ist in vielen Teilen der Welt im Einsatz.
Viele Planer nutzen die Eulumdat Dateien, wenn Hersteller (noch) kein DIALux PlugIn anbieten oder neue Produkte zum Einsatz kommen, die noch nicht im PlugIn enthalten sind. Um dem Planer (oder auch Leuchtenhersteller) den Umgang mit Eulumdat Dateien zu erleichtern, stellt DIAL ein kostenloses Programm zur Verfügung, welches den Inhalt einer solchen Eulumdat Datei darstellt und kleinere Editiermöglichkeiten bietet.
Da die LDT Dateien reine Textdateien sind, könnte man Änderungen auch mit einem Texteditor durchführen, aber mit einem Tool wie dem LDTeditor ist es doch viel komfortabler. Um das kostenlose Programm nutzen zu können müssen Sie es nur kurz registrieren. Den Download des LDTEditors 1.0 finden Sie hier: D O W N L O A D.
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DIALux-Neuheiten in Berching
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02.07.2010
Auch dieses Jahr hatten wir wieder eine große Resonanz bei der DIALux Anwenderschulung in Berching. Während der dreitägigen Schulung haben die Teilnehmer sowohl die Grundlagen, als auch viele Spezialthemen zur Lichtberechnung mit DIALux kennengelernt. Thema der Schulung waren auch die Neuheiten wie z. B. das OSRAM Lampen PlugIn.
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12 Teilnehmer bei DIALux-Anwenderschulung in Berlin
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01.07.2010
Mitten in der WM-Saison absolvierten 12 Teilnehmer die DIALux Anwenderschulung erfolgreich. Dank des Schulungsortes im LMT-Gebäude Berlin(www.lmt-berlin.de) konnten die Teilnehmer neben dem regulären DIALux Lehrstoff auch lichttechnische Messgeräte von LMT besichtigen. Die Schulung fand ihren verdienten Ausklang beim gemeinsamen Public Viewing.
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Gelungene Premiere
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09.06.2010
Ende Mai feierte das Seminar „Smart Metering mit EIB / KNX“ seine Premiere.
Der Teilnehmerkreis setzte sich im Wesentlichen aus Mitarbeitern von Herstellern und innovativen Vertretern des Handwerks zusammen.
Vormittags wurden die Grundlagen zum Thema „Smart Metering“ vermittelt. Das umfasst Begrifflichkeiten wie „Smart Home“, „Smart Building“, „Smart Grid“ und natürlich „Smart Metering“.
Daneben wurden die gesetzlichen Vorgaben und der Nutzen von Smart Metering aus Sicht der Versorger, Betreiber und Anwender besprochen und diskutiert.
Insbesondere die aktuellen gesetzlichen Vorgaben in Verbindung mit dem tatsächlichen Marktgeschehen sorgten für reichlich Gesprächs- und Diskussionsbedarf.
Am Nachmittag wurden die momentan verfügbaren EIB / KNX Smart Metering Lösungen vorgestellt. Diese lassen sich in zentrale und dezentrale Zählerdaten-Erfassungskonzepte aufgliedern.
Anhand realer EIB / KNX Geräte wurden die jeweiligen Einsatzgebiete und Konfigurationsmöglichkeiten besprochen und mögliche Anwendungsszenarien erörtert.
Abgerundet wurde die Veranstaltung durch die praktische Vorführungen aktueller Konzepte.
Mehr zu dem eintägigen Seminar „Smart Metering mit EIB / KNX“ finden Sie hier.
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Kanalbandbreite
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09.06.2010
Wie der Name schon sagt, handelt es sich hier um die Eigenschaft eines „Kanals“, in der Regel die einer Netzwerkleitung. Gemeint ist hier, wie oft der Zustand der Leitung
(elektrisches bzw. optisches Signal) pro Zeiteinheit wechseln kann, so dass eine Signalübertragung mit definierter Qualität garantiert werden kann. Je häufiger das möglich ist,
umso größer ist die Bandbreite und umso qualitativ hochwertiger (und auch teurer) ist die Leitung. Jedoch sagt die Kanalbandbreite noch wenig über die tatsächliche Brutto-Datenübertragungsrate aus,
denn diese ist abhängig vom verwendeten Codierungsverfahren. So benutzte das alte 10 Mbit Ethernet ein einfaches Codierungsverfahren und benötigte deshalb eine Kanalbandbreite von 10 MHz
(1 Bit Übertragung pro Zustandsänderung).
Mittlerweile sind viel effizientere Codierungsverfahren entwickelt worden. Mehr dazu nächste Woche.
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H[02YS(ST) + 2Y]
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09.06.2010
Die Bezeichnung ist, im Gegensatz zur Leitung, kompliziert. Denn die heute von uns vorgestellte Leitung wurde speziell für LON entwickelt.
Bei dem hier vorgestellten Typ kommt ein besonderer Mix aus CAT Leitung und Twisted Pair zum Einsatz. Die Leitung besteht aus einem paarweise verdrillten Adernpaar (Twisted Pair)
mit einem Durchmesser von 0,8 mm. Diese Adern können z.B. für die Spannungsversorgung von Free Topologie Transceivern (FTT) mit SELV genutzt werden. Ebenfalls beinhaltet die Leitung
ein geschirmtes Adernpaar, das an die CAT 5 Spezifikationen angelehnt ist. Dieses geschirmte Paar hat einen Durchmesser von 0,51 mm und wird für die Übertragung von Telegrammen verwendet.
Die gesamte Leitung hat eine Spannungsfestigkeit von 4KV und kann somit direkt neben der 230V Leitung verlegt werden und ist halogenfrei. Die zulässige Übertragungsgeschwindigkeit ist ebenfalls mit
78kBit/s spezifiziert.
Diese Leitung vereint sozusagen die Vorteile der beiden Typen aus den vorherigen Newslettern zu einem Leitungstyp.
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Toshiba ist neuer DIALux Partner
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02.06.2010
Im April 2008 wurde die Toshiba New Lighting Systems Division ins Leben gerufen und vermarktet weltweit LED-Beleuchtungssysteme.
Toshiba ist in Europa als einer der Weltmarktführer von Unterhaltungselektronik bekannt. Der Ursprung des Unternehmens stellt jedoch seit dem Jahre 1884 die Lampenherstellung dar. Diese über 140 jährige Tradition und die Erfahrungen im LED Bereich werden in der Toshiba New Lighting Division gebündelt. Bis zur Veröffentlichung des elektronischen Kataloges können Sie sich hier schon über die Toshiba Produkte informieren.
DIAL sagt Herzlich Willkommen!
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BACnet kompakt
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01.06.2010
Letzte Woche Donnerstag wurde das neue Seminar „BACnet kompakt“ erstmals durchgeführt. Die Teilnehmer, die sich aus Herstellern und Generalunternehmen zusammensetzten,
konnten einen umfassenden Überblick über die BACnet-Technologie gewinnen. Diese BACnet-Informationsveranstaltung wurde durch praktische Demonstrationen der beiden Firmen Wago
und Delta Controls, die das Zusammenspiel ihrer BACnet-Geräte vorführten, abgerundet. Weitere Informationen zum Seminar „BACnet kompakt“ und Termine finden Sie hier.
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Paradigmenwechsel (2)
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01.06.2010
Ist der Bauherr erst einmal von dem hohen Nutzen vernetzter Systeme überzeugt, ergibt sich eine neue Herausforderung. Der Einsatz vernetzter Systeme ist in der Regel nicht umsonst zu haben.
Höhere Baukosten müssen von Anfang an in der Kostenplanung berücksichtigt werden.
Teil 2: Kostenmanagement vernetzter Systeme
Vergleicht man anhand einschlägiger Datenbanken die Standards von Gebäuden mit den zugehörigen statistischen Baukostenkennwerten (z.B. €/ m² BGF) so stellt man fest,
dass sich mit steigenden Standards (Abb. rechts) nicht nur die gesamten Bauwerkskosten (schwarzer Balken) vergrößern, sondern auch der Anteil der technischen Ausrüstung (gelber Balken / Prozentanteile)
an den gesamten Bauwerkskosten - mit vernetzten Gebäuden an der Spitze. Daraus lassen sich insbesondere zwei Schlussfolgerungen ableiten:
1) Der Bauherr sollte so beraten werden, dass er sich von Anfang darüber im Klaren ist, welchen Standard er insgesamt haben möchte. Hier ist der Vergleich mit dem Auto durchaus hilfreich:
Er muss wissen ob er einen DACIA LOGAN, AUDI A4 oder 7er BMW fahren möchte. Dementsprechend ist der Gesamtpreis.
2) Das Budget der technischen Ausrüstung sollte der Wahl des Bauherrn folgen und von Anfang an in der Kostenplanung richtig angesetzt werden. Die Praxis sieht allerdings häufig anders aus:
Die Logik der Architekten möchte einen 7er BMW mit der Technik vom DACIA LOGAN kombinieren, die Logik der Ingenieure einen DACIA LOGAN mit der Technik vom 7er BMW.
Ein vernetztes Gebäude ist dagegen auch aus Kostengesichtspunkten zwingend als Gesamtsystem zu betrachten.
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Ethernet
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01.06.2010
Ethernet nach IEEE 802.3 beschreibt eine Technik für lokale Datennetze und ist der mit Abstand am Weitesten verbreitete Standard. Derzeit sind Brutto-Datenübertragungsraten von
10 Megabit/s (Mb/s), 100 Mb/s (Fast Ethernet), 1 Gb/s (Gigabit Ethernet) und 10 Gb/s im Standard verankert.
Ethernet beschreibt nur die Art und Sicherung der Datenübertragung (Leitungslängen, Topologie, Anschlusstechnik, Signaltechnik); Protokolle (wie z.B. „IP“) sind nicht Teil der Ethernet-Norm.
Typische Anwendungen der Gebäudetechnik nutzen überwiegend Übertragungsraten von 10 oder 100 Mb/s.
Besonders vorteilhaft erweist sich hier auch „PoE“ (Power over Ethernet), da hierdurch auch die Betriebsenergie (48V, max. 15W) der Ethernet-Teilnehmer (z.B. Kameras, Türstationen, Gateways, …)
direkt aus dem Netzwerkkabel bezogen werden kann; nur die Netzwerkleitung ist notwendig. Aber Achtung: PoE muss bei der Planung entsprechend (z.B. PoE fähiger Switch) berücksichtigt werden.
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Beghelli neuer DIALux Partner
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7.05.2010
Im Jahre 1982 gegründet, hat der italienische Leuchtenhersteller Beghelli sich zu einem der führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Allgemein- und Sicherheitsbeleuchtung entwickelt. Produktdesign, Konstruktion und Tests finden im eigenen Hause statt.
Bis zur Veröffentlichung des ersten DIALux PlugIns lädt Beghelli Sie ein, sich über die Produktneuheiten unter www.Beghelli.com zu informieren.
Wir freuen uns, Beghelli als weitere Marke im Kreise der DIALux Partner begrüßen zu dürfen. Herzlich Willkommen!
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Paradigmenwechsel in der Gebäudetechnik
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18.05.2010
Die Herausforderung Gebäude zu gestalten stellt sich traditionell für Architekten im Umgang mit den technischen Möglichkeiten ihrer Zeit. Die Gebäudetechnik spielte hierbei in der Vergangenheit in vielen Fällen eine untergeordnete Rolle. Diese Situation hat sich mittlerweile grundsätzlich geändert. In einer mehrteiligen Serie wollen wir die strukturellen Veränderungen der aktuellen Baupraxis aus unterschiedlichen Perspektiven möglichst umfassend betrachten.
Teil 1: Vernetzung der technischen Systeme
Die einzelnen Subsysteme der Gebäudetechnik, wie z.B. Systeme der Licht-, Heizungs-, Raumluft-, Brandschutz-, Sicherheits-, Sanitär-, Informations-, und Kommunikationstechnik werden nicht nur immer vielfältiger und komplexer, sondern zunehmend untereinander vernetzt und automatisiert. Dadurch kommt es zu einer starken Überschneidung klassischer Planungsbereiche bzw. technischer Gewerke. Die Grenzen zwischen Architektur, technischer Gebäudeausrüstung, Produktdesign und Informationstechnologien sind mittlerweile fließend geworden und erfordern eine übergreifende Gestaltungsphilosophie sowohl technischer als auch inhaltlicher Art.
Dem Bauherrn können die heute zur Verfügung stehenden Technologien und deren Vernetzung einen äußerst vielfältigen Nutzen bieten. Als einfaches Beispiel sei die bedarfsabhängige Bereitstellung von Licht, Wärme bzw. Kälte und frischer Luft angeführt. Unnötiger Energiebedarf bei Abwesenheit von Personen im Raum oder während Zeitfenstern, in denen keine Energie benötigt wird, kann durch automatische Vorgänge vermieden werden.
Im konkreten Bauprojekt kommen vernetzte technische Systeme jedoch bisher viel zu selten zum Einsatz, da zum einen der Bauherr und zum anderen seine Berater über zu wenige Informationen verfügen oder Vorbehalte haben. Um die geschilderte Situation zu verbessern, ist es notwendig Möglichkeiten und Nutzen, die sich aus modernen Technologien ergeben, schlüssig zu vermitteln.
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Topologie
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18.05.2010
Unter „Topologie“ versteht man die Grundform von Netzwerken, die die Art und Weise der Verschaltung der einzelnen Rechner beschreibt. Es gibt drei unterschiedliche Topologien: Bus, Ring und Stern. Darüber hinaus kommen in der Praxis noch Kombinationen der drei Grundformen vor. Die konkrete Topologie und die zugehörigen Leitungslängen werden von den Spezifikationen des Netzwerks exakt vorgeschrieben. Es ist sehr wichtig, dass diese Vorschriften in der Praxis auch tatsächlich eingehalten werden, denn nur dann ist eine sichere und qualitativ gute Kommunikation gewährleistet. Heutzutage sind zwei Topologien weit verbreitet: Die Busstruktur (und daraus abgeleitet der Baum z. B. bei KNX und LON) und die Sternstruktur (z. B. beim „IP-Netzwerk“).
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CAT 5 Leitung
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18.05.2010
Die vier Adern des letzte Woche vorgeschlagene Leitungstyp JY(ST)Y 2x2x0,8 sind miteinander verdrillt und bilden einen sogn. „Sternvierer“. Bessere Übertragungseigenschaften werden durch paarweise verdrillte Adern erzielt. So besteht z. B. eine „CAT5 Leitung“ aus vier paarweise verdrillten Doppeladern, die sich entweder einzeln geschirmt und/oder komplett geschirmt in einem gemeinsamen Mantel befinden (in Deutschland sind geschirmte Leitungen üblich). Bei der Verwendung einer CAT5 Leitung für LON kann ein Adernpaar zur Übertragung der Signale und ein weiteres zur Speisung der LON Geräte mit FTT-10 Transceiver verwendet werden. Es bleiben zwei Adernpaare frei, die für ein anderes LON Segment oder sonstige Schutzkleinspannungen genutzt werden können. Der Aderndurchmesser beträgt bei CAT5 0,51 mm, die zulässige Übertragungsgeschwindigkeit ist ebenfalls mit 78kBit/s spezifiziert.
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DIAL auf der Light Fair in Las Vegas
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18.05.2010
Vom 10. – 14. Mai präsentierten wir die Dienstleistungen des DIAL und DIALux dem US-amerikanischen Fachpublikum. Bei unseren Besuchern möchten wir uns für die spannenden Gespräche und das große Interesse bedanken. Wir haben viele interessante Anregungen erhalten, die wir selbstverständlich in DIALux berücksichtigen werden.
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Leitungstypen
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12.05.2010
Ein LON Netzwerk kann mit unterschiedlichen Übertragungsgeschwindigkeiten, Topologien und Übertragungsmedien aufgebaut werden. Um hier Licht ins Dunkel zu bringen, starten wir hier eine kleine Serie, die sich mit diesem Thema beschäftigt. Starten möchten wir mit den verdrillten Kupferadern (Twisted Pair, TP). Für eine Übertragungsgeschwindigkeit von 78 kBit/s ist mindestens eine TP-Leitung mit 2 Adern mit je 0,8 mm Durchmesser nötig. Typischerweise wird eine Leitung vom Typ JY(ST)Y 2x2x0,8 verwendet, es werden jedoch nur 2 Adern für die Datenübertragung benötigt; die beiden anderen Adern können z. B. zur Speisung der LON-Geräte bei Verwendung der FTT-10 Transceiver verwendet werden. Hat die Busleitung eine Spannungsfestigkeit von 2,5kV, so steht einer Verlegung direkt neben der 230V Installation nichts im Wege.
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Von WLAN zu LAN
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12.05.2010
Nachdem wir in den vergangenen Wochen die WLAN Technik untersucht haben, widmen wir uns nun der LAN-Technologie „ohne W“; also der leitungsbezogenen Technologie. Hierzu beginnen wir mit der Verkabelung. Diese wird in dem Standard EN 50173 als „anwendungsneutrales Verkabelungssystem“ beschrieben und hat das Ziel, die Verkabelung von der Anwendung zu trennen. So ist es nachher völlig egal, ob über die Leitung ein analoges Telefonsignal, ein digitales ISDN Signal oder ein IP-Datenpaket übertragen wird. Der typische Anwendungsfall sind mehrere Büro- bzw. Industriegebäude auf einem Grundstück mit einer Netzausdehnung von bis zu 4 km. Hier gibt es einen Standortverteiler (SV), von dem sternförmig die Netzwerkleitungen (= Primärverkabelung) zu den einzelnen Gebäuden führen und dort in einem Gebäudeverteiler (GV) enden. Von dort führen, wiederum sternförmig, Netzwerkleitungen (=Sekundärkabel) zu den Etagenverteilern (EV) und von dort sternförmig zu den Anschlussdosen in den jeweiligen Büros (=Tertiärverkabelung).
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Überwachung des aktuellen Energieverbrauchs
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12.05.2010
„Smart Metering“ ist in aller Munde. Dabei sollen digitale Zähler, so genannte „Smart Meter“, die Erfassung des Strom-, Gas-, Wasser- und Warmwasserverbrauchs anzeigen und übermitteln. Dadurch kann z. B. der Energieversorger seine Stromnetze besser steuern und Kraftwerke genau dann zuschalten, wenn sie benötigt werden.
Aber was hat der Anwender davon? Durch den Einsatz von Smart Metern, die mit einem standardisierten System wie dem KNX verbunden sind, könnten z. B. „Energiefresser“ entdeckt werden und als Konsequenz manuell oder automatisch Eingriffe erfolgen. So könnte man z. B. den momentanen Stromverbrauch ablesen (ähnlich wie beim Auto die momentane Verbrauchsanzeige), und sein Verbrauchsverhalten entsprechend anpassen.
Im eintägigen DIAL Seminar „Smart Metering mit EIB/KNX“ wird aufgezeigt über welche interessanten Möglichkeiten die KNX Technologie heute schon verfügt, um „smart metering“ in der Praxis einsetzen zu können. Zählerwerte zu erfassen und zu versenden. Weitere Infos finden Sie hier.
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Den Bedürfnissen auf der Spur
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11.05.2010
Der Elektromeister und frisch gebackene Gebäude-System-Designer Alexander Huber plant heute anders als früher: Er stellt nicht mehr die Technik in den Mittelpunkt, sondern geht von den Gewohnheiten und Bedürfnissen der späteren Nutzer aus. Für ihn sind die verwendeten Systeme und Produkte nur diskrete Dienstleister im Hintergrund. Gelernt hat er das bei DIAL. Lesen Sie mehr...
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Ahlsell erweitert den Kreis der DIALux Partner in Skandinavien
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06.05.2010
Ahlsell ist ein in Skandinavien führendes Handelsunternehmen. Geboten wird eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen für professionelle Anwender im den Segmenten Heizung & Sanitär, Elektro, Werkzeug- und Maschinenbau. Um den Kunden ein hochwertiges Planungstool für die angebotenen Leuchten zur Verfügung stellen zu können, wird Ahlsell zukünftig einen elektronischen DIALux Katalog zur Verfügung stellen. Weitere Infos unter www.Ahlsell.se.
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Wir heißen unseren neuen Partner aus Thailand herzlich willkommen
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06.05.2010
Unilamp fertigt seit 1993 sowohl Innen- als auch Aussenleuchten nach europäischen Qualitätsnormen und vertraut hier auch auf deutsche Zulieferer. Die Produkte von Unilamp werden mittlerweile in mehr als 60 Länder weltweit exportiert. Einen ersten Eindruck können sie unter www.unilamp.co.th gewinnen. Der elektronische Katalog für DIALux wird in Kürze online und offline zur Verfügung stehen.
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Das Urteil der Teilnehmer
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06.05.2010
Übersichtlicher, informativer und einfacher zu buchen - Nachdem sich unser Weiterbildungsangebot in den vergangenen Jahren kontinuierlich vergrößert hat, ist jetzt der Seminar-Webauftritt komplett neu gestaltet worden. Besonders wichtig war uns hierbei, Ihnen das „Urteil“ unserer Teilnehmer transparent zu machen. So füllt jeder Absolvent eines Seminars einen anonymen Beurteilungsbogen aus und legt fest, ob wir den Bogen als Ganzes, nur die Stichworte oder gar nichts im Internet veröffentlichen dürfen. Deshalb finden Sie ab sofort die zugelassenen Beurteilungen in Stichworten oder sogar das komplette Dokument als. pdf-Datei. Zum neu gestalteten Webauftritt kommen Sie hier.
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DIAL informiert
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06.05.2010
Sie haben noch nie etwas über den Lehrgang zum Gebäude-System-Designer gehört? Sie kennen den Lehrgang aber wissen noch nicht genau was sie davon halten sollen? Sie spielen schon länger mit dem Gedanken an diesem Lehrgang teilzunehmen aber es gibt noch offene Fragen die sie gerne beantwortet haben möchten?
Dann bietet diese Veranstaltung die spannende Gelegenheit, mehr über den Lehrgang zu erfahren. Unser Referent Dipl. Ing. Architekt Dietmar Half stellt Ihnen in einem 90 Minuten Vortrag die Idee, Struktur und Ziele des Lehrgangs ausführlich vor und ist gerne bereit alle Ihre Fragen zu beantworten. Mehr über die Veranstaltung hier.
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WLAN - Gedanken
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06.05.2010
Das machen wir drahtlos per WLAN – hört man häufig. Und stellt sich dann den überall verfügbaren, schnellen und kabellosen Netzwerkzugang vor. Doch so einfach ist es nicht. Dem unbestreitbaren Vorteil der „drahtlosen Freiheit“ stehen eine Reihe von Nachteilen gegenüber, die unbedingt bei der Planung und beim Betrieb zu beachten sind:
- Reichweite: Diese hängt im Wesentlichen von der Entfernung und den zu durchdringenden Bauteilen ab. Generell gilt: je massiver, desto kürzer.
- Geschwindigkeit: Diese sinkt einerseits mit der Reichweite, durch Störungen von anderen Geräten (z. B. Mikrowelle, Bluetooth, …) und durch weitere WLAN Konkurrenten.
- Verfügbarkeit: völlig ungewiss, da jederzeit weitere Störer und Konkurrenten die Kommunikation bis zum Zusammenbruch stressen können.
- Abhörsicherheit/Missbrauch: Trotz Verschlüsselung ist mit hinreichender „krimineller Energie + Rechenpower“ jede gängige WLAN Verschlüsselung in kurzer Zeit „knackbar“.
Deshalb der Praxistipp: WLAN nur als Zusatzoption verwenden und nur für Anwendungen einsetzen, deren Störung/Ausfall/Ausspähung und Missrauch zu „ertragen“ ist. Und: Bei Nichtgebrauch (z.B. außerhalb von Geschäftszeiten) einfach abschalten (lassen).
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WLAN 802.11n
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28.04.2010
Erst im September 2009 wurde dieser Standard verabschiedet. Er kann sowohl im 2,4 GHz als auch im 5 GHz Frequenzband arbeiten. Die maximale Brutto-Datenrate ist auf bis zu 600 Mbit/s spezifiziert, diese ist jedoch nur durch einige technische Tricks erreichbar. So werden bis zu vier Übertragungskanäle gleichzeitig benutzt (= 4 Antennen), wobei jeder Kanal bis zu 150 Mbit/s transportiert. Konstruktive Abweichungen sind möglich und werden durch Abkürzungen beschrieben; 2T2R (T=Transmitter=Sender; R=Receiver=Empfänger) beschreibt z.B. eine mögliche Verbindung mit bis zu 300 Mbit/s.
Die Netto-Datenrate kann bei 4T4R bis zu 100 Mbit/s betragen, die Reichweite beträgt im Freien bis zu 200m. Der 802.11n Standard ist abwärtskompatibel zu 802.11b und 802.11g Netzen, wobei allerdings die Übertragungskapazität insgesamt sinkt. Um maximale Performance in einem reinen 802.11n Netz zu erhalten, sollte dieses im sogn. „Greedfield-Modus“ betrieben werden.
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Full House
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27.04.2010
Mit achtzehn Seminarteilnehmern im EIB/KNX Aufbaukurs waren letzte Woche alle Plätze restlos belegt. Wegen der anhaltenden Nachfrage ist kurzfristig ein Sondertermin vom 07. bis 11. Juni eingerichtet worden. Da KNX Anlagen immer größer und komplexer werden, waren bei den Teilnehmern die Themen „Koppler“ und hier insbesondere die „IP-Anbindung“ von besonderem Interesse. Aber auch bei den vermeintlich einfachen „Logikfunktionen“ oder „Heizungsregelung“ wurde durch praktische Übungen, Nachfragen und Diskussionen nützliches Wissen verankert. Unterstützt wurden die Seminarteilnehmer dabei ständig von unseren beiden zertifizierten und erfahrenen DIAL-KNX Ausbildern.
Natürlich waren alle froh, dass die Abschlussprüfung vom ganzen Kurs mit Bravur gemeistert wurde. Die Teilnehmer haben somit die Möglichkeit ihre bestehende KNX-Partnerschaft auf der Webseite der KNX aufzuwerten und sich im Markt als besonders kompetent auszuweisen.
Weitere Informationen zum EIB/KNX Aufbaukurs finden Sie hier.
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LON Hardware Update
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26.04.2010
Ab sofort setzen wir im Seminar „Automatisieren mit LON – Schwerpunkt Gebäudetechnik“ den brandneuen Jalousieaktor vom Typ LONMSE der Firma WAREMA in den praktischen Laborübungen ein. Besondere Highlights sind das „Jahresverschattungsprogramm“ (Berücksichtigung von Schattenwurf durch z.B. Nachbarbebauung), Lamellennachführung und Positionsregelung bei Verwendung von Antrieben mit Inkremetalgebern. Daneben kann das Gerät in Szenen eingebunden werden, stellt Automatikfunktionen bereit und kann die Fensterstellung mittels Abfrage von Fensterkontakten ermitteln.
Weitere Informationen zum Seminar „Automatisieren mit LON - Schwerpunkt Gebäudetechnik“ finden Sie hier.
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Lichtplanung Landesgartenschau Hemer
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26.04.2010
Am 17. April hat die Landesgartenschau NRW im sauerländischen Hemer ihre Pforten geöffnet. Bis zum 24. Oktober können sich die Besucher von der Verwandlung des ehemaligen Kasernengeländes in einen Blumen- und Landschaftspark verzaubern lassen. DIAL hat die Beleuchtung der Himmelsleiter, des Forumsplatzes und des Jübergturms geplant. Ziel der Lichtplanung war das Hervorheben architektonischer Elemente und die Wahrnehmbarkeit des Raumes in den Dunkelstunden. Dies wurde im Bereich des Forumsplatzes durch eine blendfreie Fassadenbeleuchtung der Kasernengebäude erreicht. Darüber hinaus wurde die Himmelsleiter als zentrale Achse zum Aussichtsturm (Jübergturm) betont. So können Achse und Turm auch nachts als „Landmarke“ in großer Entfernung wahrgenommen werden.
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Berliner Luft am Rhein
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21.04.2010
Carsten Kröning aus Berlin träumt schon lange den Traum der ganzheitlichen Gebäudetechnik. Mit der Weiterbildung zum Gebäude-System-Designer hat er dafür das passende Handwerkszeug gefunden.
Carsten Kröning sitzt in seinem Kölner Showroom und sprüht nur so vor Ideen und Visionen. Ganzheitliche Gebäudetechnik – das war schon immer sein Traum. So hat der Elektromeister aus Berlin nach einigen Semestern Bauingenieurwesen zusätzlich auch seine Meisterprüfung im Bereich Sanitär abgelegt und damit schon zwei klassische Gewerke und einen ganzheitlichen Blick auf Gebäude im eigenen Betrieb zusammen geführt. Innovative, moderne Techniken bestimmten von jeher seine Firmenphilosophie, so dass es kein Wunder war, dass vor vier Jahren die Firma Revox an ihn heran trat. Er bekam die Chance, einen Shop am KuDamm zu übernehmen und zögerte nur kurz. Mehr über „Berliner Luft am Rhein“ finden Sie hier.
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Erfolgreiches EIB/KNX Seminar
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20.04.2010
Letzten Freitag konnte wieder ein fünftägiges EIB/KNX Seminar „Projektierung und Inbetriebnahme“ mit der Zertifikatsübergabe abgeschlossen werden. Der Teilnehmerkreis setze sich aus den unterschiedlichsten Fachbereichen wie Installation, Systemintegration/Automatisierung und der Instandhaltung zusammen. Die Teilnehmer haben die KNX-Systemtechnologie umfassend kennen gelernt, Geräte unterschiedlicher Hersteller installiert, projektiert und mit der ETS (Engineering Tool Software) in Betrieb genommen. Ein besonderes Highlight war auch das systematische Entdecken von typischen Fehlern, die unser Trainer vorher (natürlich verdeckt) eingebaut hatte.
Abgeschlossen wurde das Training durch eine theoretische und praktische Prüfung, die alle Teilnehmer bestanden haben.
Weitere Informationen zum Seminar „EIB/KNX Projektierung und Inbetriebnahme“ finden Sie hier.
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WLAN 802.11g
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20.04.2010
WLAN 802.11g
Dieser Standard benutzt ebenso wie 802.11b das 2,4 GHz Frequenzband, bietet jedoch eine Brutto-Datenrate von 54 MBit/s und eine Netto-Datenrate von bis zu 27 MBit/s. Auch sind die beiden Standards „übertragungskompatibel“, d. h. der Datenaustausch funktioniert problemlos zwischen beiden Standards. Jedoch wird in diesem Fall die niedrigere Datenrate (brutto: 11 MBit, netto 5,5 MBit) von beiden Partnern verwendet. Wegen der Kompatibilität werden so gut wie alle Geräte als IEEE 802.11b/g fähig bezeichnet.
Die zulässige Sendeleistung von 100 mW lässt Reichweiten von 50 bis 100 Meter in freier Fläche erwarten. In Räumen nimmt die Reichweite je nach Baumaterial und Beschaffenheit ab. Generell gilt: Je stärker die elektrische Leitfähigkeit der zu durchdringenden Bauteile (Stahlbeton, feuchte Wände, …) ist und je dicker das Material, desto kürzer ist die Reichweite.
Der IEEE 802.11g Standard ist der aktuell (Frühjahr 2010) in der Praxis am häufigsten anzutreffende Standard. Doch langsam nimmt der 802.11n Standard Fahrt auf.
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OSRAM hat das erste Lampen PlugIn für DIALux auf der Light & Building vorgestellt
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19.04.2010
OSRAM ist der erste Hersteller, der für DIALux ein spezielles PlugIn für seine Lampendaten anbietet. Somit können Lichtplaner auf der ganzen Welt nun auf aktuelle Lampeninformationen elektronisch zugreifen und diese direkt im Planungsprozess berücksichtigen. Dadurch wird die Qualität der Lichtplanung weiter verbessert und DIALux als Planungstool noch nützlicher und effizienter. Das Lampen PlugIn bietet für jede Leuchte eine Auswahl passender Lampen inklusive Artikel Nummer, Lichtstrom, Leistung und Lichtfarben.
Das neue Lampen PlugIn für DIALux können Sie sich direkt von der OSRAM Website herunterladen: zum Download
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Gewaltige internationale Nachfrage
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15.04.2010
Die light+building 2010 in Frankfurt erfreut sich als internationaler Dreh- und Angelpunkt für Produkte rund um die Bereiche Licht, Elektrotechnik, Haus und Gebäudeautomation seit Sonntag einmal mehr einer gewaltigen Resonanz der Besucher aus aller Welt.
Die light+building ist ein wichtiger Treffpunkt und Kommunikationplattform
für Architekten, Innenarchitekten, Planer, Ingenieure, Industriedesigner, Handwerker und den Handel geworden. Große Trends lassen sich hier auf einen Blick erkennen: Die Zukunft gehört der „Light Emmitting Diode“ – kurz: LED, davon sind alle Experten der Lichtbranche überzeugt. Mehr zu dem Thema LED finden Sie selbstverständlich auch bei uns in dem Spezialseminar LEDs und andere aktuelle Lichtquellen. Die LED steht dabei insgesamt für einen tiefgreifenden Technologiewandel der einen hohen Komfort mit dem Top-Thema Energieeffizienz verbinden wird.
Auch DIAL ist an dieser Entwicklung aktiv beteiligt: Zum einen bietet DIALux dem Lichtplaner die Möglichkeit, die notwendigen und äußerst komplexen Berechnungen gemäß EnEV durchzuführen. Zum anderen ist gerade auch der Lehrgang zum Gebäude-System-Designer darauf angelegt, mitunter divergierende Ziele wie Komfort und Energieeffizienz zu verbinden. Darüber hinaus zeigen die Seminare Energie-Effizienz-Berater Licht oder Energie-Effizienz-Berater Gebäudeautomation, wie das Thema Energie in diesen speziellen Bereichen beherrscht werden kann.
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Starke Besucherfrequenz auf dem Messestand
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15.04.2010
Auch dieses Jahr findet der Messestand von DIAL bei den Besuchern wieder großen Anklang. Von morgens bis abends interessiert sich das international gemischte Publikum für unser breites Produktportfolio und sorgt insgesamt für eine extrem hohe Besucherfrequenz auf dem Messestand.
So informieren sich sowohl zahlreiche Architekten und Lichtplaner als auch Leuchtenhersteller aus aller Welt vor Ort über die aktuellsten Entwicklungen von DIALux. Am Messestand können sie die Software selbst ausprobieren und werden dabei wie immer kompetent beraten. Selbstverständlich steht die aktuelle Version von DIALux auch hier kostenlos zum Download zur Verfügung.
Auch das umfangreiche Seminarprogramm findet starkes Interesse. Es reicht von rein technisch orientierten Seminaren rund um KNX, LON und BACnet bis zu eher gestalterisch orientierten Seminaren wie dem Fachplaner Licht oder dem Lehrgang zum Gebäude-System-Designer. Den aktuellen Katalog über sämtliche Dienstleistungen von DIAL bekommen Sie aber nicht nur auf der Messe sondern finden Sie auch hier.
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Die neue ETS4
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15.04.2010
Lange haben die KNX-Spezialisten gewartet. Seit Sonntag ist es
endlich soweit: Die neue ETS4 wird erstmals einem breiten Publikum auf der light+building 2010 in Frankfurt gezeigt.
Unter der Überschrift „Easy, Fast and Open“ findet im halbstündigen Rhythmus eine Präsentation der neuen ETS4 statt. Unser KNX-Spezialist und Ausbilder Marc Kunikowski zeigt einem internationalen Publikum was die neue Version alles zu bieten hat. Ein erstes Resümee zeigt: Die neue Version findet großes Interesse. Sollten Sie sich noch kurzfristig für einen Besuch der Messe entscheiden: Der Messestand der KNX Association befindet sich in Halle 8, Stand F98. Marc Kunikowski steht Ihnen hier für Rückfragen gerne zur Verfügung. Mehr über das Thema KNX finden Sie bei uns wie immer hier.
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Hella: Ein weiterer Spezialist für LED Leuchten in DIALux
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12.04.2010
Seit mehr als 100 Jahren bringt Hella Licht in Form von Fahrzeugleuchten auf die Straße. Das hier erworbene Technologie-Know-how wird nun auf neue Bereiche übertragen. Die daraus entstandenen neuartigen Produkte können ab sofort auch für Berechnungen in DIALux genutzt werden. Den Downloadlink zum Hella PlugIn finden Sie hier.
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ETS4 – presented by DIAL
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08.04.2010
Diesen Sonntag geht´s los. Die „light and building“ startet in Frankfurt.
Unser KNX-Profi und Trainer, Herr Kunikowski, ist von der KNX Association auf deren Messestand eingeladen worden, um dort die ETS4 zu präsentieren. Sie finden ihn in Halle 8, Stand F98.
Die neue ETS4 wartet mit vielen neuen Funktionen auf. Die im halbstündigen Rhythmus stattfindende Präsentation steht unter der Überschrift „Easy, Fast and Open“. Machen Sie sich einen ersten Eindruck von der neuen ETS4 – Herr Kunikowski steht dort als Ansprechpartner für Sie bereit.
Am Messestand der KNX können Sie sich außerdem für einen Download Zugang für die ETS4 registrieren, um in Ruhe die Vorteile der ETS4 selber ausprobieren zu können.
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WLAN 802.11b
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08.04.2010
Auch der Standard 802.11b wurde bereits 1999 verabschiedet. Er sendet jedoch im 2,4 GHz Bereich mit einer Brutto-Datenrate von bis zu 11 Mbit/s, was netto bis zu 5,5 Mbit/s bedeutet. Da hier mit einer Sendeleistung von 100mW gearbeitet werden darf, erzielte man bessere Übertragungsergebnisse. Er wird deshalb, auch heute noch, für Industrie- und Heimanwendungen im Innen- und Außenbereich angewendet. Mikrowellenherde stören diesen Frequenzbereich; „Bluetooth“ Geräte nutzen ebenfalls diese Frequenzen; dies kann zu Störungen führen. Die Standards 802.11c, d, e, und f beschreiben einige Anpassungen und wurden im Markt nicht weiter bekannt. Ganz anders der 802.11g Standard, der heute sehr weit verbreitet ist.
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EIB / KNX Aufbaukurs – zusätzlicher Termin
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08.04.2010
Nicht nur die EIB/KNX Technik selber, sondern auch die nutzbaren Anwendungen werden zunehmend umfangreicher. Zusätzlich kommen immer häufiger Koppelungen mit anderen Systemen, wie z. B. der IP-Technologie oder Visualisierungen zum Einsatz. Um größere und komplexe EIB/KNX Anlagen in einem vertretbaren Zeitaufwand errichten und betreuen zu können, ist es notwendig, weitergehendes Wissen zu erlangen. Im EIB/KNX Aufbaukurs lernen Sie z. B., warum es in Anlagen mit vielen Linien und Bereichen zu Problemen kommen kann und wo und wann ein IP-Gateway/Router sinnvoll ist. Sie analysieren Systemtelegramme und testen IP-Gateways/Router praktisch aus.
Nach bestandener Abschlussprüfung erhalten Sie das anerkannte EIB/KNX Aufbau-Zertifikat, das Ihre schon bestehende EIB/KNX Partnerschaft aufwertet. Aufgrund sehr großer Nachfrage bieten wir einen weiteren Seminartermin vom 7. bis 11. Juni an. Hier erfahren Sie mehr.
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BPS Systemleuchten ist dem Kreis der DIALux Partner beigetreten
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01.04.2010
Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion moderner Beleuchtungssysteme sind das Kapital von bps. Über das Standardprogram hinaus können auch objektbezogene Beleuchtungssysteme realisiert werden. Der elektronische Katalog des auf Innenleuchten spezialisierten Herstellers wird in Kürze als Online- und Offline-Katalog für DIALux zur Verfügung stehen.
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WASCO ist neuer DIALux Partner
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31.03.2010
Wir freuen uns, den deutschen Leuchtenhersteller WASCO als neuen DIALux Partner begrüßen zu dürfen. Ab sofort stellt Wasco seine Produkte mit einem elektronischen Katalog für DIALux zum Download zur Verfügung: Download DIALux PlugIn
WASCO hat sein Lichtleisten-System weiterentwickelt und lässt damit laut eigener Aussage alle bisherigen Grenzen weit zurück. Minimalste Abmessungen und ein Stecksystem für bis zu 16 Ampere bieten maximale Möglichkeiten und Ketten-Längen. WASCO legt höchsten Wert auf Qualität, Zuverlässigkeit und maximale Effizienz.
Details zum Produktprogramm findend Sie auf der Light + Building Messe 2010,Halle 4.2, Stand K19 oder hier: www.wasco.eu
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Frohe Ostern
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30.03.2010
Die gesamte DIAL Mannschaft wünscht Ihnen, Ihrer Familie und allen Freunden und Bekannten ein frohes Osterfest, schönes Feiertagswetter und möchte an dieser Stelle Ranga Yogeshwar zitieren: „Bleiben Sie uns treu und empfehlen Sie uns weiter“. Und falls Sie uns persönlich die Meinung sagen wollen … die light + building bietet die Gelegenheit.
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Nur mit zwei Drähten
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30.03.2010
Zwei verdrillte Drähte (Twisted Pair) genügen, um in der Gebäudeautomation mit dem LON (Local Operating Network) Datentelegramme zu übertragen. Jedoch sind Topologie, Netzausdehnung und Speisung vom Leitungstyp und dem verwendeten Transceiver des LON-Geräts abhängig. Dieser wird während der Projektierung bei der Auswahl der Geräte bereits mit ausgewählt. Der Transceiver (Kunstwort zwischen Transmitter (=Sender) und Receiver (=Empfänger)) definiert die Übertragungsgeschwindigkeit und ist das Bindeglied zwischen Übertragungsmedium und Teilnehmer. Die am meisten in der Gebäudetechnik verwendeten Typen sind hier der „Free Topologie Transceiver“ (FTT) und „Link Power Transceiver“ (LPT). Beide Typen arbeiten mit einer Geschwindigkeit von 78kBit/s und können gemeinsam an einem Übertragungsmedium betrieben werden. Mehr über die LON Technologie erfahren Sie hier.
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Rote Karte für KNX Linienkoppler
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30.03.2010
Die KNX Koppler, die wahlweise als Linien- oder Bereichskoppler eingesetzt werden können, sind vom Aussterben bedroht. Denn KNX IP-Koppler (mancherorts KNK-IP-Router genannt) kommen nicht nur in größeren KNX Installationen immer häufiger zum Einsatz. Viele KNX-Hersteller sprechen heute die Empfehlung aus, IP-Koppler bereits als Linienkoppler einzusetzen. In diesem Fall entfallen die Bereichskoppler komplett. Die Vorteile liegen auf der Hand: Weniger Komponenten, eine rasend schnelle „Hauptline“, eine leichte und schnelle Anbindung von Visualisierungen und der Fernzugriff über IP-Netzwerk und Internet.
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WLAN 802.11a
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30.03.2010
Bereits 1999 wurde der IEEE 802-11a Standard verabschiedet. Er sendet im 5 GHz Bereich und erreichte bereits eine Brutto-Datenrate von bis zu 54 Mbit/s, was netto bis zu 27 Mbit/s bedeutet. Toll, dachte man, dann kann ja dieser Funkstandard für ein flächendeckendes WLAN Netz verwendet werden. Leider erwies sich dieses Frequenzband jedoch als sehr störanfällig, da Radaranlagen und Satellitentechnik hier ebenfalls zu finden sind. Hinzu kam dann noch, dass die zugelassene Sendeleistung von 30 mW die Reichweite stark einschränkte, so dass sich die tatsächliche Nutzung nur im „indoor“ Bereich als sinnvoll erwies.
Macht nix, dachte man, entsann sich des Alphabets und entwickelte flugs den 802.11b Standard, über den wir nächste Woche berichten.
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WiFi = HiFi?
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25.03.2010
Die explodierende Welt der digitalen Technik erzeugt permanent neue technische Begriffe mit der Absicht, Kompetenz und Fortschritt wiederzuspiegeln. Am Begriff „WiFi“ lässt sich das verdeutlichen. Viele nutzen diesen Begriff als Synonym für WLAN. Tatsächlich aber handelt es sich hier um ein Kunstwort, welches zu Marketingzwecken an den Qualitätsbegriff „Hi-Fi“ angelehnt wurde. In Wirklichkeit steht „Wi-Fi“ einfach für die „Wi-Fi-Alliance“, welche 1999 unter dem Namen „Wireless Ethernet Compatibility Alliance“ gegründet wurde, um zertifizierte Wireless-Geräte entsprechend dem IEEE-802.11-Standard zu ermöglichen. Dort sind ca. 40 Unternehmen zusammengeschlossen und betreiben ein unabhängiges und neutrales Testlabor.
Der WLAN Urvater Der IEEE 802.11 WLAN Standard ist 1997 verabschiedet worden und gilt als „Urvater des WLAN-Standards“. Er funkte im Frequenzbereich von 2,4 bis 2,485 GHz und war ebenso als Infrarotübertragung im Spektrum von 850 – 950 Nanometer spezifiziert. Die „Brutto-Datenübertragungsrate“ betrug 1-2 Mbit/s (Achtung: Bit pro sec.). In Byte/s umgerechnet sind das bei 2 Mbit/s = 0,25 Mbyte/s = 250 KByte/s. Die Netto-Datenübertragungsrate, also die wirkliche Nutzdatenrate, ist von der Qualität der Funkverbindung und vom dem Datenbedarf für das Protokoll abhängig und beträgt typischerweise nur 10-50% der Brutto-Datenrate, das wären hier 25-125 KByte/s. Natürlich war das „sehr schnell viel zu langsam“ und so entwickelte man den 802.11a Standard, über den wir nächste Woche näheres berichten.
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Den Bedürfnissen auf der Spur
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25.03.2010
Der Elektromeister und frisch gebackene Gebäude-System-Designer Alexander Huber plant heute anders als früher: Er stellt nicht mehr die Technik in den Mittelpunkt, sondern geht von den Gewohnheiten und Bedürfnissen der späteren Nutzer aus. Für ihn sind die verwendeten Systeme und Produkte nur diskrete Dienstleister im Hintergrund. Gelernt hat er das bei DIAL. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.
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Erfolgreiches LON Seminar
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25.03.2010
Letzte Woche konnte wieder ein LON (Local Operating Network) Seminar Schwerpunkt Gebäudetechnik erfolgreich mit der Zertifikatsübergabe zum „LonMark Deutschland zertifizierter Fachmann“ abgeschlossen werden. Unsere Teilnehmer haben erste Erfahrungen mit dem Inbetriebnahmetool LonMaker von der Fa. Echelon sammeln können. Weiterhin wurden von Ihnen typische Funktionen der Gebäudeautomation projektiert, installiert als auch in Betrieb genommen. Rundrum wieder 5 Tage die sich gelohnt haben.
Weitere Informationen zum Seminar „Automatisieren mit LON“ finden Sie hier.
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WLAN Sicherheit „auf Knopfdruck“
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18.03.2010
Wer seinen WLAN Zugang nicht ordnungsgemäß verschlüsselt, muss die rechtlichen Konsequenzen rechnen, wenn das offene Netzwerk für illegale Zwecke missbraucht wird. Denn die Absicherung eines WLAN gehört zur Pflicht des Betreibers. Dennoch findet man gerade im privaten Umfeld noch viele ungeschützte WLAN-Router.
Als Ausrede hört man, dass es doch zu kompliziert sei, den Router mit einer Verschlüsselung zu versehen und dann auch noch alle Geräte in das abgesicherte Netz einzubinden.
Eine neue Methode zur einfachen Verschlüsselung sorgt an dieser Stelle für Verbesserung. Die PBC-Methode [engl. push button configuration] koppelt WLAN-Router und WLAN-Gerät einfach per Knopfdruck aneinander und sorgt für eine ordnungsgemäße Verschlüsselung. Der Vorgang ist denkbar einfach. Ist einmal der Knopf am Router gedrückt, können andere Netzwerkgeräte innerhalb einer kurzen Zeitspanne per Knopfdruck dem sicheren Netz beitreten. Ein solcher Verbindungsknopf kann als Hardware oder in der Software vorhanden sein.
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Marktanreizprogramm 2010
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18.03.2010
Das novellierte Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien ist in Kraft getreten. Wichtige Punkte sind dabei neue oder geänderte Anforderungen an die Gewährung des Effizienzbonus, des Umwälzpumpenbonus, des Kesseltauschbonus und der Wärmepumpenförderung im Bestand.
Mehr zu dem Thema hier:
http://www.bine.info/hauptnavigation/themen/news/marktanreizprogramm-2010/
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Betreiber lieben BACnet
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18.03.2010
denn BACnet macht sie frei – frei von technologischen Zwängen bei Renovierung und Erweiterung. Das ist einer der Vorteile, mit dem BACnet auf sich aufmerksam macht. Ein weiterer Vorteil ist, dass BACnet als „Weltnorm“ qualifiziert ist. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Wo liegen die Vor- und Nachteile von BACnet genau? Wie verhält sich BACnet zu den weitverbreiteten Gebäudeautomationssystemen KNX und LON. Wie geht man in der Praxis mit BACnet um?
Hier gibt es Antworten auf diese Fragen.
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Neu: Vollzeit-Power-Lehrgang
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08.03.2010
Der Gebäude-System-Designer ist an der Nahtstelle zwischen Architektur und Technik tätig. Er besitzt die Kompetenz sowohl die Anforderungen an moderne Gebäudetechnik zu ermitteln als auch deren gestalterische Auswirkungen zu beurteilen. Aufgrund erhöhter Nachfragen, bietet DIAL diese Weiterbildung 2010 erstmals als Vollzeit-Power-Lehrgang an.
Der Vollzeit-Power-Lehrgang kann innerhalb eines Zeitraumes von nur 4 Monaten absolviert werden. Dazu findet ein Mal pro Monat eine 5-tägige Präsenzveranstaltung statt. Hier werden die Themengebiete
- Architektur
- Gebäudetechnik
- Gebäude-System-Design
mit Vorträgen, Übungen und Workshops vermittelt. Alle Lehrinhalte
werden darüber hinaus auf einer Lernplattform online zur Verfügung
gestellt. Hier kann der Teilnehmer die bereits erlernten Lehrinhalte bei Bedarf nachlesen, nacharbeiten oder vertiefen.
Weitere Informationen und Starttermine finden Sie hier.
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Schulungsleitertreffen bei DIAL
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08.03.2010
Zu ihrer traditionellen "Aschermittwochssitzung" trafen sich bei DIAL die Schulungsleiter der Firmen ABB, Busch-Jaeger, Gira, und Merten, um gemeinsam mit DIAL die Vernetzung zwischen EIB/KNX System- und Produktschulung zu besprechen und zu optimieren. Ein wichtiger Diskussionspunkt war unter andern dabei die fortschreitende Integration der IP-Welt mit der KNX Technologie. Zusätzlich wurde ein erster Ausblick auf die ETS 4 gegeben.
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Lohnt sich das?
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08.03.2010
Die Energieeinsparverordnung gilt zwar grundsätzlich für alle Gebäude, soweit sie unter Einsatz von Energie beheizt oder gekühlt werden und für deren Anlagen und Einrichtungen der Heizungs-, Kühl-, Raumluft- und Beleuchtungstechnik sowie der Warmwasserversorgung. Der Einfluss von Funktionen der Gebäudeautomation ist in den bisherigen Berechnungsverfahren (z. B. DIN V 18599) allerdings nicht berücksichtigt.
Mit der Norm EN 15232 „Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden – Einfluss von Gebäudeautomation und Gebäudemanagement“, steht Beratern und Planern ein vereinfachtes Verfahren zur Verfügung, das eine zielgerichtete Auswahl der Gebäudeautomationsfunktionen für alle Gewerke nach Energieeffizienzklassen ermöglicht und damit einen wichtigen Mehrwert von Gebäudeautomation für Bauherrn und Investoren transparent macht. Die Norm beinhaltet Methoden zur Einschätzung des Einflusses der Gebäudeautomationsfunktionen auf den Energieverbrauch in Gebäuden und schließt damit eine Lücke der derzeit gültigen EnEV 2009 und ihrer Berechnungssystematik.
Mehr zu dem Thema finden Sie hier.
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DIALux Schulung in London
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08.03.2010 Ende Februar haben wieder 10 internationale Teilnehmer erfolgreich an der 3-tägigen Dialux Schulung in London teilgenommen.
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Yaming Lighting aus Shanghai
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02.03.2010
Wir freuen uns Ihnen einen weiteren asiatischen Leuchtenhersteller als DIALux Partner vorstellen zu dürfen. Yaming Lighting ist ein traditionsreiches Unternehmen aus Shanghai und bereits seit 1923 im Markt vertreten.
Bis Ihnen der elektronische DIALux Katalog zur Verfügung steht können Sie sich unter www.yaming-lighting.com informieren.
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DIALux Training in USA
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24.02.2010
Im Februar fand das erste vom DIAL durchgeführte DIALux Training in den USA statt. Trotz Superbowl am Sonntag zuvor waren zahlreiche Teilnehmer in North Carolina zugegen. Besondere Berücksichtigung bei diesem Training fanden natürlich die spezifischen Anforderungen der US Amerikanischen Richtlinien und Standards. Die nächste Schulung in den USA findet bereits in Kürze statt. Die rege Nachfrage motivierte uns bereits während der Lightfair in Las Vegas dort das nächste Training anzubieten. Weitere Informationen zu dem kommenden Training in Nevada am 10. und 11.05.2010 erhalten sie unter www.lightfair.com. Direkter Link zu den Trainingsdetails: öffnen...
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ETS 4 im Praxistest
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18.02.2010
Am 4. und 5. Februar fand bei der ABB Stotz-Kontakt in Heidelberg ein Workshop für Schulungsstätten statt. Zu diesem ersten Praxistest trafen sich über einhundert KNX Trainer aus aller Welt – natürlich war unser KNX-Spezialist Marc Kunikowski auch dabei.
Die neue ETS4 wartet mit vielen neuen Funktionen auf. Das „User-Interface“ ist komplett neu gestaltet. Außerdem ist der Speed deutlich gesteigert worden. Machen Sie sich einen ersten Eindruck von der neuen ETS auf der „light and building“, Halle 8.0 Stand F98 – Herr Kunikowski steht dort als Ansprechpartner für Sie bereit.
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Ergonomie am „Lernplatz“
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18.02.2010
Alle sprechen von Ergonomie am Arbeitsplatz, aber am „Lernplatz“ sitzen Sie häufig im wahrsten Sinne des Wortes auf der Schulbank. Bei uns nicht! Denn bei uns sitzen alle Seminarteilnehmer ab sofort auf individuell einstellbaren Bürostühlen von Wilkhahn. Somit kann jeder Seminarteilnehmer seinen Stuhl seinen Wünschen entsprechend einstellen. Darüber hinaus unterstützen diese Stühle das von Arbeitswissenschaftlern empfohlene „dynamische Sitzen“.
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Gewerke übergreifend gestaltet
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18.02.2010
Was Gebäude-System-Designer Frank Steding im Hamburger Hafen realisierte, kann sich sehen lassen. Für ihn hat sich die einjährige Weiterbildung längst ausgezahlt. Mehr über das Projekt finden Sie hier.
Nach seinem Abschluss als GSD ist Frank Steding bei Bauherren, Architekten und Handwerkern gleichermaßen gern gesehener, kompetenter Ansprechpartner. Für ihn hat sich die auf ein Jahr angelegte Weiterbildung gelohnt. Er empfiehlt allen, die sich im Bereich Planung engagieren wollen, diesen ganzheitlichen Ansatz: »Die Gewerke wachsen immer mehr zusammen. Nur wer hier Integration betreibt und alle Gewerke im Auge hat, wird auf Dauer erfolgreich sein!«
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Gebäude-System-Designer
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21.01.2010
Erfolgreich hat Herr Michael Römer, Geschäftsführer der Firma Gebäudetechnik Nuppenau (http://www.elektro-nuppenau.de), seine Abschlussprüfung absolviert. Die Prüfung gliederte sich in einen theoretischen und praktischen Teil. Wir wünschen Herrn Römer viel Erfolg bei seinem zukünftigen Wirken als Gebäude-System-Designer.
Weitere Informationen und Starttermine finden Sie hier.
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RSL - Rodust & Sohn Lichttechnik GmbH
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15.01.2010
Der deutsche Sonderleuchtenhersteller Rodust & Sohn aus Sankt Augustin ist neuester DIALux Partner. Ziel der Firma RSL (www.rsl.de) ist es Leuchten zu bauen, die sich in individuelle Baukörper einfügen.
Der individuelle DIALux Katalog wird Ihnen mit dem Produktportfolio von RSL demnächst zur Verfügung stehen.
Herzlich Willkommen!
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Neue Projektpartner zum Jahresbeginn 2010
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04.01.2010
DIAL ist sehr erfreut zum Jahresbeginn zwei neue Leuchtenhersteller im DIALux Kreis begrüßen zu dürfen. Simon Lighting aus Spanien (www.simonlighting.es) und Neri aus Italien (www.Neri.biz) sind unsere jüngsten Partner und werden ihre individuellen DIALux PlugIns in Kürze anbieten.
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Internationale DIALux Schulungen
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07.12.2009
Im November haben wir zum zweiten Mal DIALux Schulungen in Paris und Madrid in den jeweiligen Landessprachen durchgeführt.
Die nächsten Schulungen in französisch und spanisch finden im März 2010 statt.
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CIBSE / SLL Veranstaltung London
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17.11.2009
Am 17. November fand im Rahmen einer CIBSE / SLL Veranstaltung eine DIALux
Präsentation in London statt. Selbst die Organisatoren dieses Meetings waren
von der Teilnehmerzahl überrascht. Aus dem gesamten Vereinigten Königreich reisten
die Teilnehmer für diese Veranstaltung an. Die konsequente Ausrichtung und Anpassung
von DIALux an die lokalen Märkte ist insbesondere für die englischen Planer wichtig.
So waren natürlich die Möglichkeiten von DIALux hinsichtlich Lighting Guide 7 und
Lighting Guide 12 ein Thema dieses Abends.
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CEAG Notlichtsysteme GmbH neuer DIALux Partner
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03.11.2009
Wir freuen uns sehr die CEAG GmbH als neuen DIALux Partner begrüßen zu dürfen. Spezialisiert auf Notlichtsysteme, bietet CEAG in Kürze allen Lichtplanern sein Produktportfolio für die Sicherheitsbeleuchtung in DIALux an. Informationen über das Unternehmen finden Sie unter www.ceag.de.
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Erster thailändischer DIALux Partner
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02.11.2009
Wir heißen Ligman Lighting (www.ligmanlighting.com) als ersten thailändischen DIALux-Partner herzlich willkommen! Der elektronische Katalog des auf Außenleuchten spezialisierten Herstellers wird in Kürze als Online- und Offline-Katalog für DIALux zur Verfügung stehen. Es zeigt sich deutlich, dass sich DIALux zunehmend auch im asiatisch-pazifischen Raum als der Standard in der Beleuchtungsplanung und Visualisierung durchsetzt.
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CIBSE at Newham College of further Education
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02.11.2009
Am 17. November findet bei der CIBSE (The Chartered Institution of Building Services Engineers) ein Vortrag über die effective Anwendung der Lichtplanungs- und Visualisierungssoftware DIALux statt. Dieses kostenlose Event findet statt im Newham College of further Education, Welfare Road, E15 4HT. Es wird ein Überblick über die produktive Einbindung von DIALux in den Lichtplanungsprozess und das ganze Spektrum der Funktionalität gegeben. Weitere Informationen erhalten sie unter: www.cibse.org/index.cfm?go=events.view&item=3775
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DIALux Schulung in London
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29.10.2009
Vor einer Woche haben wieder 9 internationale Teilnehmer erfolgreich an der 3-tägigen Dialux Schulung in London teilnehmen können.
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Ökodesignanforderungen jetzt bei DIAL prüfen lassen
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12.10.2009
Im Rahmen der bekannten EuP-Richtlinie 2005/32/EG müssen Lampen seit 01. September 2009 die Anforderungen der EG-Verordnung 244/2009 erfüllen. Darunter fallen fast alle Haushaltslampen mit ungebündeltem Licht. DIAL reagiert mit einem erweiterten Dienstleistungsspektrum und bietet ganz aktuell ein speziell auf die EG-Verordnung abgestimmtes „lichttechnisches Messpaket A4“ an.
Umfassende Details des Messpakets erfahren Interessenten im persönlichen Angebot – sprechen Sie uns gerne darauf an.
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Neuer DIALux Partner: Yankon Lighting
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14.09.2009
Das DIAL begrüßt recht herzlich unseren neuesten DIALux Partner. Das
chinesische Unternehmen Yankon Lighting (www.Yankon.com) aus
der Provinz Zhejiang hat sich entschlossen, einen eigenen
Produktkatalog für DIALux anzubieten.Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung.
Das DIALux PlugIn wird Ihnen in Kürze zur Verfügung stehen.
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DIAL informiert - EVG versus VVG
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09.09.2009
Letzten Dienstag fand wieder einmal ein interessanter Vortrag - in Kooperation mit der LTGR- im DIAL in Lüdenscheid statt.
Herr Dipl.-Ing. Stefan Fassbinder vom Deutschen Kupferinstitut referierte zum Thema: EVG versus VVG. Die zahlreichen Besucher spiegelten das hohe Interesse an diesem Thema wieder.
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Der Preis ist heiss…
03.09.2009
…und zwar doppelt: Erstens werden Sie als Gebäude-System-Designer mehr Umsatz generieren, Zweitens profitieren Sie jetzt von unserer befristeten Seminarsonderaktion.
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Neuer DIALux Partner: Oktalite
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24.08.2009
Das DIAL freut sich sehr, dass deutsche Unternehmen Oktalite im
Kreise der DIALux Partner begrüßen zu dürfen.
Oktalite, im rheinländischen Köln ansässig, ist auf die Shop-Beleuchtung
spezialisiert und lässt sein seit über 25 Jahren gesammeltes Fachwissen und
Know-how in die Produkte einfließen. Neben den eigenen Produkten stehen auch
Beratung und Lichtplanung im Vordergrund der angebotenen Dienstleistungen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.Oktalite.de.
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Neuer Partner aus Saudi Arabien
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05.08.2009
Mit Noortek begrüßen wir einen jungen, ambitionierten Leuchtenhersteller aus Saudi Arabien. Noortek hat sich zum Ziel gesetzt, einer der führenden Hersteller im mittleren Osten zu werden. Hier wird besonderen Wert auf energiesparende Technologie und hohe lichttechnische Kompetenz gelegt. Der elektronische Katalog ist in Kürze verfügbar.
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DIALux Schulung für FLOS in Mailand
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04.08.2009
Vor einer Woche fand wieder eine 2-tägige DIALux Schulung außerhalb von Deutschland statt.
Diesmal in Mailand für die Mitarbeiter des Leuchtenherstellers FLOS.
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Willkommen in DIALux: Planlicht aus Österreich
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03.08.2009
Wir freuen uns, den österreichischen Leuchtenhersteller planlicht in der Runde der DIALux-Mitglieder begrüßen zu dürfen. Die Produktpalette aus sowohl technischen als auch dekorativen Leuchten (www.planlicht.com) wird schon bald als elektronischer Katalog in DIALux verfügbar sein.
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Weitere Partner aus dem vereinigten Königreich
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31.07.2009
Wir freuen uns einen weiteren Projektpartner aus dem Vereinigten Königreich begrüßen zu dürfen.
Microlights ist auf Shopbeleuchtung spezialisiert und verfügt über langjährige Erfahrung in der Planung und Realisierung von individuellen Beleuchtungslösungen. Microlights (www.microlightsgroup.com) stellt in Kürze seine Produkte mit einem PlugIn auch den Nutzern von DIALux zur Verfügung.
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DIALux Schulung für ETAP in Malle
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02.07.2009
Die erfahrenen DIALuxanwender des Leuchtenherstellers ETAP konnten ihr Wissen in DIALux letzten Mittwoch weiter vertiefen.
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DIALux Schulung in Berching
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09.06.2009
Ende Mai haben wieder 7 Teilnehmer erfolgreich an der 3-tägigen Dialux Schulung in Berching teilnehmen können.
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Zweimal Portugal
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25.05.2009
Wir freuen uns sehr, dass die beiden portugiesischen Firmen EEE aus Agueda und
IPI aus Muge sich entschlossen haben, ihre Produkte in Form elektronischer
Kataloge für DIALux bereitzustellen.
EEE, gegründet 1977, als Spezialist für die
technische Beleuchtung bietet ein sehr weites Produktportfolie für Innenleuchten.
Genaueres finden Sie unter www.eee.pt. IPI , seit 1982 auf dem Markt, bietet neben
Leuchtstofflampen-Leuchten für den Innenbereich auch Außenleuchten an. Sie finden
Details unter www.ipi.com.pt.
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DIALux Schulung in Graz
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20.05.2009
Anfang letzter Woche fand in Graz für das Unternehmen Zumtobel eine DIALux Schulung mit 16 Teilnehmern statt.
Den Schwerpunkt dieser Schulung legten wir auf die Visualisierung mit DIALux.
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DIALux in Amerika
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11.05.2009
Das Lichtplanungsprogramm DIALux stieß bei den zahlreichen Besuchern der Lightfair 2009 in New York auf riesiges Interesse. Viele Lichtplaner, Architekten, „Specifier“ und „Reps“ konnten kaum glauben, dass ein so mächtiges Planungswerkzeug kostenlos zur Verfügung steht und verließen freudestrahlend mit der aktuellen CD in der Hand unseren Messestand. Auch Leuchtenhersteller interessierten sich sehr für das Marketingkonzept „DIALux“.
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DIAL informiert am 16.6.2009
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11.05.2009
Mitte nächsten Monats am 16.Juni 2009 findet wieder einmal ein Vortrag - in Kooperation mit der LTGR- im DIAL in Lüdenscheid statt.
Herr Ingo Melchior von der Dedo Weigert Film GmbH wird zum Thema: Lichtgestaltung für Film, Shop und Museum mit Niedervolt-Spezialleuchten referieren.
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Euroluce 2009
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30.04.2009
Rechtzeitig für die Euroluce 2009 ist die neue DIALux Version 4.7 fertig geworden. Wir konnten Sie den Besuchern in Mailand zuerst vorstellen. Sowohl zahlreiche Planer als auch Leuchtenhersteller aus aller Welt informierten sich vor Ort über die neuen Funktionen von DIALux 4.7. Die verbesserte Visualierung überzeugte die Besucher unseres Standes, sodass wir am Ende der Messe leider „out of CDs“ waren.
Selbstverständlich steht die aktuelle Version, wie immer, kostenlos zum download zur Verfügung: …..!
Jetzt freuen wir uns auf die nächsten Bilder von der Lightfair in New York!
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DIALux Schulung für LEDsC4 in Torà
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22.04.2009
Kurz vor Ostern fand wieder eine DIALux Schulung außerhalb von Deutschland statt.
Diesmal im kleinen katalanischen Ort Torà für die Mitarbeiter des LeuchtenherstellersLEDsC4.
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Aller guten Dinge sind 3
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17.04.2009
Damei Lighting aus China (www.damei-lighting.com) hat sich dazu entschieden, seine Leuchtendaten für DIALux anzubieten.
Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung und heißen Damei Lighting recht herzlich im Kreise von DIALux Willkommen!
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Kooperation mit dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid
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01.04.2009
Im Juni 2009 wird in Kooperation mit dem Lüdenscheider Kunststoff-Institut zum ersten Mal das Seminar "Einführung in die Lichttechnik für Kunststoffanwendungen" stattfinden. Dieser Crash-Kurs richtet sich an Interessenten aus kunststoffverarbeitenden Unternehmen, die bislang keine fundierten lichttechnischen Kenntnisse besitzen.
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Internationale DIALux Schulungen
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26.03.2009
Anfang März haben wir zum ersten Mal DIALux Schulungen in Paris und Madrid in der jeweiligen Landessprache durchgeführt.
Die französischen und spanischen Teilnehmer waren sehr erfreut über dieses neue Angebot.
Die nächsten Schulungen in französisch und spanisch finden im November 2009 statt.
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LED-Seminar
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26.03.2009
Diese Woche haben wieder 8 Teilnehmer alles Wichtige über aktuelle Lichtquellen bei uns im DIAL erfahren können.
Schwerpunkte legten wir auf die neusten Entwicklungen in der LED-Technik und bei den Kompaktleuchtstofflampen.
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Neuer Projektpartner aus Italien: Flos
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16.03.2009
Wir freuen uns sehr dieses traditionsreiche italienische Unternehmen heute als neuesten DIALux Partner begrüßen zu dürfen. Das Unternehmen Flos, gegründet im Jahre 1962, bietet ein großes Produktportfolio an designorientierten Leuchten. Wenn Sie bereits jetzt schon neugierig auf die angebotenen Leuchten sind und nicht bis zur Veröffentlichung des DIALux PlugIns warten möchten, so schauen Sie doch einfach auf der Flos Homepage unter www.Flos.it nach.
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Gebäude-System-Designer
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26.02.2009
Diese Woche begrüßen wir die zukünftigen Gebäude-System-Designer zu ihrer ersten Präsenzphase hier im DIAL. Unter der Überschrift "Architektur" werden die Teilnehmer mit den typischen Aufgaben eines Architekten konfrontiert und lernen so deren Arbeits- und die Denkweise unter den erfahrenen Augen unseres Architekten Dietmar Half kennen.
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EIB/KNX Schulungskreis
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26.02.2009
Gestern trafen sich hier im DIAL die Schulungsleiter der Firmen ABB, Busch-Jaeger, Berker, Gira, Jung und Merten zu ihrer traditinellen "Aschermittwochssitzung", um gemeinsam mit DIAL die Vernetzung zwischen EIB/KNX System- und Produktschulung zu besprechen und zu optimieren. Neben vielen interessanten Diskussionen erläuterte Herr Lüling von der Firma Insta sehr viele interessante Details rund um die Entwicklung der neuen ETS 4.
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Weiterer italienischer Leuchtenhersteller
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13.02.2009
Mit dem traditionsreichen Unternehmen Castaldi, welches von
Enrico Castaldi im Jahre 1938 gegründet wurde, bietet nun ein weiterer
italienischer Leuchtenhersteller seine Daten für DIALux an.
Das in Mailand ansässige Unternehmen ist seit heute neuestes DIALux Mitglied
und wir freuen sehr, Castaldi (www.castaldilluminazione.com) als unseren Partner begrüßen zu dürfen.
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ARC Show 2009
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06.02.2009
Der regelmäßige Kontakt mit Planern und Leuchtenherstellern ist uns
sehr wichtig.
Die ARC Show 2009 bot hierzu dem Fachpublikum eine gute Gelegenheit, um in
persönlichen Gesprächen mit uns Erfahrungen auszutauschen oder sich
einfach über die neuesten Funktionen von DIALux 4.6 zu informieren.
Auch in diesem Jahr zeigte die rege Nachfrage nach DIALux, dass wir im
englischen Markt ausgesprochen gut vertreten sind und dass DIALux auch in England das
Standard-Planungstool ist.
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Weiterer Projektpartner aus Saudi Arabien
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05.02.2009
Und wieder dürfen wir uns freuen, ein neues Mitglied im Kreise von
DIALux begrüßen zu dürfen.
Mit Nardeen Lighting (www.Nardeen.com.sa) stellt ein weiterer Saudi
Arabischer Leuchtenhersteller seine Daten mit einem DIALux Katalog
für den Planer zur Verfügung.
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Weiterer Partner aus Skandinavien
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02.02.2009
Seit nun mehr als 3 Jahren stellt der skandinavische Großhändler Elektroskandia sein Produktportfolio in einem eigenen elektronischen DIALux Katalog allen Lichtplanern zur Verfügung.
Seit Ende letzten Jahres agiert Elektroskandia nun mit zwei voneinander unabhängigen Unternehmen auf dem Markt. Aus diesem Grund freuen wir uns heute Elektroskandia Finland Oy als weiteren DIALux Partner begrüßen zu dürfen.
Elektroskandia Finland Oy bietet somit zusätzlich zu Elektroskandia Sverige einen eigenen und individuellen Produktkatalog für DIALux an.
Besuchen Sie doch bereits jetzt schon einmal die Website unseres neuesten Partners: www.elektroskandia.fi.
Herzlich Willkommen!
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Frohes Neues Jahr 2009
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09.01.2009
Das gesamte DIAL Team wünscht Ihnen ein gutes Neues Jahr 2009 und wir bedanken uns
über diesen Weg für die tolle Zusammenarbeit im letzten Jahr und hoffen dies auch
weiterhin gemeinsam so erfolgreich umsetzen zu können.
Aus diesem Anlass freuen wir uns auch Ihnen den ersten neuen Projektpartner 2009
vorstellen zu dürfen.
Der italienische Leuchtenhersteller Ares (www.Aresill.it) ist
einer der führenden Hersteller für architektonische Außenleuchten und wird seine Produkte
in Kürze mit einem eigenen DIALux Katalog für alle Lichtplaner zur Verfügung stellen.
Schauen Sie doch bereits jetzt schon mal unter www.Aresill.it nach,um einen Überblick über dessen Produktvielfalt zu erhalten.
Auch an dieser Stelle heißen wir unseren neuesten Partner recht Herzlich Willkommen!
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