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DIAL Blog

Aktuelle Themen

Wichtige Gütemerkmale in der Lichtplanung sind Flimmerfreiheit und das Vermeiden von Stroboskopeffekten. Visuell wahrnehmbares Flackern offenbart sich unmittelbar als Mangel. Doch auch ein Flackern mit hoher Frequenz, außerhalb des visuell wahrnehmbaren Bereichs, sollte man nicht vernachlässigen. Untersuchungen zeigen, dass auch diese Art des Flimmerns Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben kann.

Das Internet und die damit verbundene Netzwerktechnik sind zum zentralen Bestandteil von Gebäuden geworden. Immer mehr Komponenten sind mit dem Netzwerk verbunden: z. B. Wireless Access Points, VoIP Telefone und Webcams. Die Stromversorgung durch Ethernet ist nicht nur hierbei von Vorteil. Auch für die Gebäudeautomation spielt Ethernet zunehmend eine große Rolle.

Was passiert, wenn ein mittelständisches Unternehmen neu bauen möchte? Alle Voraussetzungen für den Bau sind erfüllt: Das Grundstück ist gekauft, ein entsprechendes Raumprogramm liegt vor und die Bauwerkskosten sind veranschlagt. Auch das Budget für den Bau steht zur Verfügung. Jetzt sollte als nächster Schritt die Planung der Baumaßnahme beginnen.

Mit dem Einsatz der weißen LED im Bereich der Architekturbeleuchtung ist die Effizienz des Leuchtmittels in den letzten Jahren erheblich angestiegen. Verkäufer behaupten, dass auch heute noch mit »Quantensprüngen« der Lichtausbeute zu rechnen ist. Solche Aussagen sind unseriös. Wovon ist die Lichtausbeute abhängig und wie effizient kann eine weiße LED überhaupt sein?

In jüngster Zeit hat sich in der Marketingkommunikation zahlreicher Leuchtenhersteller der Begriff »Human Centric Lighting«, oder kurz: »HCL«, manifestiert – gerade in Verbindung mit LED-Produkten. Scheinbar gibt es neben der »Standard-Lichtplanung« also auch eine »HCL-Lichtplanung«. Ist das so? Was genau versteckt sich hinter diesem Schlagwort?

In der Automationswelt treffen etliche Standards, Systeme und Komponenten diverser Hersteller aufeinander. Durch diese Vielfalt verliert der Anwender häufig den Überblick. Aufgrund der Entwicklung des Internet of Things und des damit verbundenen Plans der allumfassenden Vernetzung unterliegt der Markt einer stark dynamischen Veränderung. Das »richtige System« für die Bedürfnisse auszuwählen, ist keine leichte Aufgabe.

Die Farbwiedergabe soll darüber Aufschluss geben, wie »richtig« eine Körperfarbe dem Betrachter bei künstlicher Beleuchtung erscheint. Es geht also konkret um das Erkennen von Farben oder Farbnuancen bei allen Tätigkeiten des täglichen Lebens unter Kunstlicht, wie etwa Einkaufen, Arbeiten oder Wohnen. Nicht erst seit dem Erfolg der LED steht die Frage nach einer aussagekräftigeren Metrik für die Farbwiedergabe im Raum. Hinter dem Kürzel TM-30-15 verbirgt sich ein vielversprechender Kandidat.

Herstellerspezifische Automationssysteme sind im Vergleich zu offenen Systemen preislich attraktiv und die Projektierung und Inbetriebnahme funktioniert schneller und einfacher. Möchte der Anwender sich nicht auf einen Hersteller fixieren, können offene Standards, wie KNX verwendet werden. Die Abhängigkeit von Systemintegratoren beim KNX-System gehört schon bald der Vergangenheit an. Die Lösung: ETS Inside.

KNX RF (Radio Frequency) wurde bereits 2006 standardisiert und fristete bis zum Release der ETS5 ein Schattendasein. Seit dem Release ist es erstmals möglich, KNX RF Geräte direkt in der ETS zu projektieren und in Betrieb zu nehmen. Vermehrt entwickeln und vertreiben Hersteller für dieses Übertragungsmedium Produkte. Der Anwender sollte sich beim Einsatz der Geräte über Vorteile, Anforderungen, Frequenzen und Reichweiten bewusst sein.

Um gleich mit einem weit verbreiteten Irrtum aufzuräumen: Ein Gebäude ist nicht »smart«, wenn es sich mit einem Smart-Device, also dem Smartphone und dergleichen, bedienen lässt. Ganz im Gegenteil: Was soll daran smart sein, das Gerät aus der Tasche zu holen, über das Display zu wischen, den 4-stelligen PIN einzugeben, die Gebäude-App zu starten, das Menü »Licht« zu öffnen und schließlich die Lichtszene »Alles an« aufzurufen? Im Vergleich dazu ist jeder klassische Lichtschalter smart.