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DIALux FAQ

Hier finden Sie Ihre Antworten.

Die zehn häufigsten Fragen

Unsere Empfehlungen:

Die CPU ist nicht ganz so wichtig, aber mehrere Kerne (4-8) helfen auf jeden Fall bei der Berechnungsgeschwindigkeit. Diese werden wir in Zukunft noch weiter ausbauen.
Der Arbeitsspeicher ist hingegen sehr wichtig. 4GB sollten es mindestens sein, 8 – 16GB empfehlen wir für den professionellen Einsatz.

Die Grafikarte ist das Allerwichtigste. Diese muss nicht teuer sein, aber für unsere neueste DIALux evo-Version 6.0, OpenGL 3.0 unterstützen. Auch hier ist viel Speicher wichtig, 1GB min, 2 GB oder mehr werden empfohlen. Dabei ist es sehr wichtig, dass die Grafikkarte einen »eigenen Speicher« hat und kein »Shared memory«.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es des Öfteren Probleme mit (neuen) Treibern von Intel-Grafikkarten gegeben hat, so dass wir Ihnen eine Grafikkarte von Nvdia oder AMD nahelegen würden.
Unsere DIALux evo-Software läuft unter folgenden Windows-Betriebssystemen: Vista SP2 (32/64 bit) / Windows 7 (32/64 bit) / Windows 8 (32/64 bit) / Windows 8.1 (32/64 bit) / Windows 10 (32/64 bit)
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen kein konkretes Computersystem nennen können.


Sollte es Probleme mit Ihrer Grafikkarte während der Installation unserer DIALux evo-Software geben, empfehlen wir Ihnen als Erstes ein Update Ihrer Grafikkarte auf der Herstellerseite der Grafikkarte durchzuführen.

Sollten die Probleme nach einem Treiber-Update weiterhin auftreten, überprüfen Sie bitte, ob mehr als eine Grafikkarte in Ihrem Computersystem verbaut ist (Optimus-System). Wenn dies so ist, müssen Sie von der in der CPU integrierten Grafikkarte auf die dedizierte Grafikkarte wechseln.

Die folgenden Links aus unserem DIALux evo-Forum helfen Ihnen bei der Umstellung:

http://dxboard.dialux.com/viewtopic.php?f=29&t=80338
http://dxboard.dialux.com/viewtopic.php?f=29&t=80337

Es ist überhaupt kein Problem, unsere beiden Lichtplanungs-Softwareprodukte gemeinsam auf einem Rechner zu installieren. Sie können sogar mit beiden Programmen parallel arbeiten.

Momentan lassen sich nur Innenraum-Projekte, die ab der Version 4.10.0.2 mit unserer DIALux 4-Software erstellt wurden, in DIALux evo importieren. Für Außenszenen ist dies noch nicht möglich.

Zudem funktioniert der Import nur mit unserer 32-bit-Version von evo, da DIALux 4.12.0.1 ebenfalls eine 32-bit-Anwendung ist.

Es ist ebenfalls notwendig, dass unsere DIALux 4.12-Software auf dem Rechner installiert ist.

DIALux evo ist das Nachfolgeprodukt von unserer DIALux 4-Software, welches wir in Zukunft auch nur noch weiterentwickeln werden.

Wir werden zwar auf Fehler in unserer DIALux 4.12-Software reagieren, aber keine neuen Features mehr implementieren.

In unserer neuesten evo-Version 6.0 ist jedes Feature aus unserer Vorgänger-Software DIALux 4.12.0.1 mit Ausnahme der Notbeleuchtung, der Sportstättenbeleuchtung und das Erstellen von Videos implementiert.

Nein, leider wird derzeit immer das komplette Projekt berechnet. Wir werden aber in einer der nächsten evo Versionen dieses Verhalten verbessern.

Unsere Lichtplanungssoftware DIALux evo ist nur für Windows-Systeme entwickelt worden, die wir auch ausschließlich unterstützen.

Wir können Ihnen jedoch einen erfolgreich getesteten Workaround geben, mit dem es möglich ist, unsere DIALux evo-Software auf einem Apple-System zu nutzen. Es ist möglich sowohl die 32-bit-Variante als auch die 64-bit-Version unserer neuesten DIALux evo-Software mit der Virtualisierungssoftware VMware Fusion 8.1.0 in jeder von unserer evo-Software unterstützten Windows-Umgebung auf einem Mac-System zu nutzen.

Unter Parallels können Sie unsere neueste DIALux evo-Version 6 wahrscheinlich nicht installieren, da die Parallels-Software die OpenGL-Version 3.0 nicht unterstützt, die wir in unserer aktuellen evo-Version benutzen. Wann und ob es eine Parallels-Version gibt, die diese OpenGL-Version unterstützt, können wir Ihnen leider nicht sagen.

Mehr Informationen zu diesem Thema lassen sich bestimmt in Foren oder der Parallels-Homepage finden.

Ein überdimensioniertes Bodenelement beeinflusst die Rechenleistung negativ. Daher ist zu empfehlen, das automatisch angelegte Bodenelement in der Geländeansicht ggf. zu verkleinern.


Des Weiteren kann ein Gebäude, das sehr weit vom Ursprung (Position 0/0/0) entfernt ist, die Rechenzeit ebenfalls massiv negativ beeinflussen.


Werden die Leuchtengruppen einer Lichtszene mit gleichen Dimmwerten kombiniert, so kann sich dies positiv auf die Rechenleistung auswirken.

In unserer DIALux evo-Software ist es bis jetzt nicht möglich, Leuchtenpositionen oder die Montagehöhe von Leuchten in unserer Dokumentation ausgeben zu lassen.

Um sich Leuchtenpositionen in den Ausgaben anzeigen lassen zu können, müssen Sie diese erst individuell als Ansicht speichern. Mit Hilfe von Bemaßungslinien können Sie die Position der Objekte erfassen und diese Ansichten dann an verschiedenen Stellen in unserer Dokumentation einfügen.

Unsere evo-Software unterstützt die AutoCAD-Versionen 2000, 2004, 2007, 2010 und 2013.
Sollte eine DWG einmal nicht importiert werden können, überprüfen Sie bitte, ob die DWG mit einer dieser AutoCAD-Versionen gespeichert wurde.

Falls es beim Einlesen von DWG-Dateien in unserer evo-Software zu Problemen kommen sollte, speichern Sie bitte die problematische DWG-Datei als 2010‘er AutoCAD-Version ab und importieren Sie diese DWG danach erneut in evo. Das Speichern von DWG-Dateien können Sie mit der kostenlosen Software »DraftSight« durchführen.

Oftmals können externe Referenzen in der Original-DWG-Zeichnung (sogenannte XRefs) Probleme verursachen, wenn während des Imports einer Zeichnung eine Hinweismeldung kommt und die Zeichnung nicht in evo angezeigt werden kann. Bitte entfernen Sie diese externen Referenzen in Ihrer DWG-Datei und versuchen Sie danach noch einmal die DWG in unsere evo-Software zu importieren.


Falls Ihre importierte DWG/DXF-Datei beispielsweise bei einem Wechsel der Ansicht einmal nicht sichtbar sein sollte, müssen Sie überprüfen, ob die Anzeige der aktiven Zeichnung aktiviert ist und ob der Haken für die Darstellung der 2D-Projektion im 3D-Fenster gesetzt wurde.