
Das IFC-Dateiformat bietet zwar Flexibilität bei der Beschreibung von Gebäuden und Anlagen, allerdings können Fehler und Ungenauigkeiten den Open-BIM-Workflows einen Strich durch die Rechnung machen.
Beim Import von IFC-Modellen sieht sich DIALux evo aufgrund von Größenbeschränkungen und Verstößen gegen Konstruktionsregeln mit Herausforderungen konfrontiert, die sich auf die Datenqualität auswirken können. Um einen erfolgreichen Import sicherzustellen, sollten bei IFC-Modellen wichtige Elemente wie Gebäude, Böden, Wände, Fenster, Türen und Dachkonstruktionen in einer einzigen Datei enthalten sein.
DIALux evo unterstützt die Formate IFC 2x3 und teilweise IFC 4. Es kann jedoch notwendig sein, IFC-Dateien zusammenzuführen. Die Präzision von IFC-Modellen ist von entscheidender Bedeutung, wobei Wandanschlüsse, präzise Positionierung und konsistente Zuordnungen berücksichtigt werden müssen. Nichteinhaltung dieser Standards kann in DIALux zu Leistungsproblemen, Erkennungsproblemen und Problemen bei der Visualisierung führen.
Ein wichtiger Tipp für die Erstellung kompatibler IFC-Modelle ist die Gewährleistung einer präzisen Geometrie:
In Fällen, in denen IFC-Modelle trotz Einhaltung der Richtlinien nicht importiert werden können, kann es helfen, die Komplexität zu reduzieren, indem bestimmte Elemente abgewählt oder Exportparameter wie BREP-Geometrie und Mehrschichtaufbau in CAD-Programmen verwendet werden.
Einen ausführlichen Artikel hierzu, der ständig aktualisiert wird, findest du in unserer Knowledge Base. Setze dir ein Lesezeichen, um keine Aktualisierung zu verpassen → Voraussetzungen für einen guten IFC Import : Wissensdatenbank DIALux evo
Wenn du mühelos IFC Dateien in DIALux importieren und exportieren möchtest, dann teste die DIALux Pro Version für 30 Tage kostenfrei. Alle Informationen dazu findest du hier. Der Testzeitraum kann direkt aus DIALux evo abgeschlossen werden, Kreditinformationen etc. sind dazu nicht notwendig.